Im Regen mit einem aufdringlichen Spatz

DSCF2027.JPG

Die Bilder sind von den vergangenen Tagen, da ich in Doolin keine gemacht habe. War mir zu nass für meine Kamera …

Und der Tag der Abreise war gekommen. Sehr zu meinem Bedauern, da das Valley House wirklich schön war. Oder genau genommen, sehr authentisch. Meine Mutter und ich haben also wieder unsere Morgenroutine vollzogen (Duschen, Zähneputzen, Frühstücken). Beim Frühstück sind wir einem wirklich netten, ich glaube, Australier begegnet und er konnte – Oh Wunder – ein paar Worte deutsch. Er sagte, draußen wäre es windig. Immerhin was :). Nach dem Frühstück – Toast mit Himbeermarmelade – haben wir unser Zeug zurück in die Taschen gestopft, die gesamten Sachen in unser Auto geschmissen und sind weiter gefahren.

Genauer gesagt sind wir ewig herumgekurvt, da wir ein Hostel gesucht haben (die es normalerweise an jeder Ecke gibt). Aber nein. Wir sind ausgestiegen und fragten Passanten und die alle erzählten uns, dass es in Doolin einige Hostels gäbe. Also, ab nach Doolin.

Zur Klärung: Doolin ist ein kleines Dorf am Meer, nicht weit von den Cliffs of Moher. Und soll eigentlich schön sein, leider hat es den ganzen Tag geregnet, sodass man nicht so arg viel gesehen hat, Binnfäden sind vom Himmel gestürzt. Trotzdem sind wir herum gelaufen und ihr glaubt es nicht!!! Auf einem Golfplatz war – trotz Regen! – der Rasensprenger an. Das nenne ich mal Wasserverschwendung …

In dem Dorf gibt es natürlich sehr viele kleine Touristenlädchen und einen Schokiladen (in DSCF2059.JPGdem ich natürlich gleich was kaufen musste). Kleiner Tipp: Erdnussbutterschokolade schmeckt echt gut :). Unser Hostel war leider nicht so schön, aber schlafen konnte man dort trotzdem relativ gut. Und wenn man grade von einem so schönen Platz wie dem Valley House kommt, dann kann man eigentlich nur noch enttäuscht werden. Am Abend waren wir noch Fish und Chips essen – das war lecker! Und sehr frisch. Da war ein Spatz bei der Fischbude, der hatte überhaupt keine Hemmungen und hat gebettelt wie, naja, er hat mich irgendwie an meinen Hund erinnert … Nur hatte er keine großen, braunen Knopfaugen. Mir ist trotzdem „ausversehen“ was heruntergefallen. Danach sind wir wieder ins Hostel und haben Postkarten geschrieben, einen Haufen Postkarten … Ein Kugelschreiber war danach leer. Das ist alles im Aufenthaltsraum passiert, da es dort wenigstens zwei Balken Wlan gab (in unserem Zimmer gar nix …).

Und ein weiterer Tag, der nicht so erlebnisreich war, ging zu Ende und ich war echt froh, ein Bett zu haben.

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