Here we are, Dublin!

DSCF2216Am Morgen haben wir ausgecheckt. Ein letzter Blick aus den großen Fenstern, an denen unsere Betten standen, diesen Ort würde ich nicht so schnell vergessen und dann sind wir los. Mit dem Auto die untere Küste entlang (nicht die ganze Zeit, da wir am Abend in Wexford sein mussten). Sowohl meine Mutter als

auch ich waren an diesem Tag ganz nah an einem Nervenzusammenbruch, da wir beinahe den gesamten Tag im Auto saßen. Gegen zwanzig Uhr in irischer Zeit haben wir endlich ein B&B gefunden, total müde, haben aber so eine sehr nette Frau kennengelernt. Sie ist über achtzig und betreibt immer noch das kleine B&B, dass sie vor Jahren, als sie mit ihrem Mann von Südafrika zurück kam, eröffnet haben. Dort aßen wir auch am nächsten Morgen unser erstes original irisches Frühstück. Zumindest meine Mutter, ich war immer noch nicht ganz auf dem Damm und habe mich mit Cornflakes zufrieden gegeben. Auch aus dieser schönen Übernachtungsstätte sind wir relativ früh weggefahren, da unsere Deadline für die Abgabe des Autos dreizehn Uhr an diesem Tag war. Hier haben wir auch Bekanntschaft mit den Mautstraßen von Dublin gemacht – umgeht sie, wenn ihr könnt. Das Zahlungssystem ist für die meisten Touris unverständlich.

 

Nach einer ganzen Weile suchen, haben meine Mutter und ich unser neues Hostel

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Die schönste Ruine, die ich je gesehen habe *.* (Throwback)

gefunden, dass sie schon zu Hause vorgebucht hatte. Wir nahmen unsere Zimmerschlüssel in Empfang und ich sah mich erstmal gründlich um. Der gesamte Boden unserer neuen Behausung war mit königlichem, roten Teppich ausgelegt. Das Zimmer lag im zweiten Stock und war sehr klein, hatte aber sowohl ein Waschbecken, als auch eine Dusche. Nach dem Inspizieren, sind meine Mutter und ich ein wenig die Gegend erkunden gegangen. In Touristenshops haben wir Mitbringsel eingekauft, da wir das so schnell wie möglich hinter uns bringen wollten. Dann wanderten wir durch das Templeviertel, in dem sehr viele Studenten herum hingen – wen wundert es?

So neigte sich auch unser drittletzter Tag auf der grünen Insel zu einem Ende.

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