Der Himmel besteht aus Kürbiskuchen

Hallöchen ihr Lieben :),

Herbstzeit ist Kürbiszeit, und da es diese ja gerade in Massen gibt, haben ein Freund von mir und ich beschlossen, Kürbiskuchen zu backen. So weit, so unaufregend.

Allerdings hat dieser Kuchen so fantastisch geschmeckt, dass ich ihn jetzt posten muss :D.

Gefunden habe ich das Basisrezept auf Chefkoch.de, aber es wurde dann leicht abgeändert, da wir einfach nicht alle Zutaten da hatten und man Sonntags schlecht einkaufen gehen kann.

Nicht vergessen den Ofen auf 180 Grad vorzuheizen!

Für den Teig, der später dann in eine eingefettete 26 cm-Springform kommt, haben wir ein Ei verwendet, 125 Gramm Jogurt (man kann auch, für alle Veganer unter uns, Sojajogurt nehmen. Schmeckt genau so hervorragend), 250 Gramm Mehl (das Mehl sollte heller sein, es sei denn, irgendjemand besteht auf die besonders gesunde, besonders ekelige Variante mit Vollkorn), ein halber Teelöffel Backpulver und 75 Gramm Zucker runden den Teig ab.

Für die Füllung haben wir einen Hokaido verwendet, der ungefähr 350 Gramm hatte (denn genauso viel Kürbisfleisch wird benötigt – ohne Kerne versteht sich :D). 150 Gramm Zucker werden darunter gemischt, egal ob dieser braun oder weiß ist. Ein halber Teelöffel Ingwer (frisch ist immer gut), ein halber Teelöffel Muskat, ein Teelöffel Zimt (wobei man da variieren kann), eine Prise Nelken, zwei Esslöffel Ahornsirup (oder was ähnlich süßes, dickflüssiges), drei Eier und 200 Gramm Jogurt (wobei man auch wieder die vegane Variante nehmen kann). Das ganze wird mit ein wenig Wasser vermengt, bis es eine schöne glatte Masse ergibt.

kurbiskuchen

So sollte er am Ende ungefähr aussehen, wenn alles richtig gemacht wurde (habe vergessen ein Foto zu machen 😉 ).

Die Springform wird mit dem Teig ausgekleidet, so dass keine Lücken entstehen, dann wird die sehr flüssige Kürbismasse hineingegossen und schließlich 45 Minuten gebacken. Danach sollte die Füllung am Rand gerade fest sein und in der Mitte noch leicht feucht bis flüssig.

Sollte der Teig nicht reichen und am Rand keiner sein, dann kann man auch noch alternativ Kekse oder Löffelbiscuits dazustecken, aber vorsicht! wenn etwas von dem schon gebackenen Teig rausschaut, brennt er an. Dann ganz leicht abbrechen und den Kuchen genießen.

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